Warum fragen wir bei dem Schlafcoachings nach Schlafstörungen in der Familie?

Bei viele internistische, neurologische und pädiatrische Erkrankungen ha sich der Einfluss der Gene geklärt. Für Schlafstörungen sind manchmal nicht nur die äußeren Einflüsse wie, Licht, Lebensalter, Stress und soziale Belastungen verantwortlich sondern auch eine Geneditsche Veranlagung.

Ich stelle Ihnen hier ein einige Beispiele vor.

Eine Gruppe sind die Schlafstörungen durch eine gestörte nächtliche Motorik.

Hier fällt das Restless-Leg-Syndrom oder auch die Periodischen Beinbewegungen im Schlaf oft besonders auf. Die Menschen schlafen schlecht weil sie ihre Beine wie unter einen Zwang immer bewegen müssen. Der Besuch von Konzenten, Langsteckenflügen und das still sitzen in Besprechungen sind fast unmöglich. Der schmerzhafte Bewegungsdrang der Beine ist nur durch stake Willenskraft möglich. Das führt zu Stress und Rückzug bei den Menschen.

In diese Gruppe fällt auch das Schlafwandeln, das nächtliche verwirrte Erwachen (confusional arousel) und der bei Kindern manchmal vorkommende Nachtschreck (Pavor nocturmus).

Das Schlafwandeln betrift bis zu 20% aller Kinder. Bei den Erwachsenen sind nur noch ca. 1-3 % betroffen. Sollte es in der Familie bekannte Schlafwandler geben erhöht sich das Risiko des einzelnen um über das 10 fache hier auch selbst davon betroffen zu sein. Damit ist eine Vererbungskomponente gegeben.

Der Buxismus, das nächtliche Zähneknirschen trifft mich zum Beispiel selbst. In meiner Familie gibt es einige furchtbare Knirscher. Das Zähneknirschen und Zähnepressen kommt bei Kindern laut Statistik bei 30 % vor. Im Erwachsenalter nur noch bei 15-17%. Ich bin ein Stressknrischer.

Es gibt hier noch eine relative seltene Erkrankung, die Narkolepsie.  Es werden hier zwei große Formenkreise unterschieden. Bei beiden ist es so das zum Beispiel starke Emotionen wie Lachen oder Weinen unkontrollierten Sekunten- und Minuten Schlaf auslösen können. Die Patienen können dabei zum Beispiel von Fahrrad oder vom Stuhl fallen. Eine insgesam für den Einzelnen sehr belastente Erkrankung.

Eine andere Gruppe sind die der schlafbezogenen Atmungsstörungen