Kopfschmerzen im Schlaf

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Kopfschmerzen im Schlaf2018-01-26T20:56:16+00:00

Erste Hilfe bei Kopfschmerzen und Migräne ist Schlaf.

Die Ursachen von Kopfschmerzen können sehr unterschiedlicher Natur sein. Stress, Erkältungen, Halswirbelsäule, Störungen der Entgiftungsorgane des Körpers, Schlafstörungen. Einflüsse wie Lichtverhältnisse, Wetter, Duft oder Musik können Migräne und Kopfschmerzen triggern.

Schnarcher die eine nicht erkannte oder nicht behandeltet Schlafapnoe haben klagen zu 74% über Kopfschmerzen. Hier ist oft der er erhöhte CO2 Spiegle im Blut einer der Mitverursacher. Nach Beginn der Therapie bessert sich hier die Kopfschmerz Häufigkeit in Quantität und Qualität schlagartig.

Aufenthalt in stickigen Räumen kann Kopfschmerzen verursachen. Die CO2 Konzentration ist in Schlafräumen oft unerfreulich hoch. Lüften und für guten Luftaustausch sorgen. Halten sie Ihren Blutzucker Spiegel konstant. Starke Schwankungen können Kopfschmerzen in der Nacht triggern.

Erste Hilfe Tipps:

!. Bewusstes Atmen:

Zählen Sie bis fünf und atmen Sie dabei tief in den Bauch ein. Halten Sie die Luft kurz an und zählen sie bis 8. Ausatmen. Lassen sie die Luft langsam strömen und zählen sie dabei bis 8. Legen Sie die Hände auf den Bauch  konzentrieren Sie sich auf ihre Atmung. Die Übung können sie so oft wiederholen wie es ihnen Spaß macht und gut tut.

2. Bett hoch gegen Migräne.

Praxisbeispiele meiner Kunden belegen dass das Kopfteil hoch (Schrägstellung des Betthauptes)  sehr vielen Erleichterung verschafft. Nicht noch ein Kissen sondern das Kopfteil ca. 20-30 Grad hochstellen  sorgt bei 68  % der Betroffenen für eine Linderung der Migräne-Attacke ganz ohne Medikamente.

3. Zimmer dunkel

oder Schlafmaske aufsetzen und damit Licht und Lärm vermeiden hilft genauso wie kühle Tücher. Nicht alles hilft jedem doch Schlaf lindert Kopfschmerz und Migräne.

4. Genug Trinken

Tagsüber keine Zeit zum Trinken und nachts Kopfweh. Binden sie sich tagsüber ein blaues Wollbändchen ans Handgelenk das sie immer wieder erinnert genug zu trinken. Eine Erinnerung die vor nächtlichen Kopfschmerzen schützen kann.

Treten die Kopfschmerzen häufig und in Kombination mit anderen Begleiterscheinungen wie: Sehstörungen, Sprachstörungen, Schwindelgefühlen, Kribbeln und Taubheit auf, fragen Sie ihren Hausarzt.

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