Welche Gewohnheiten können ihren Schlaf verbessern?

Studien zeigen, dass eine Änderung der Schlafgewohnheiten helfen kann, die Schlafqualität nachhaltig zu verbessern.

Schlafstörungen und Schlaflosigkeit

Menschen, die an einem entsprechenden Training teilgenommen haben, berichten danach, dass Sie ruhiger, tiefer und ungestörter schliefen. Wie man seine Schlafgewohnheiten ändert, lässt sich in Kursen oder individuellen Tranings erlernen. In den Studien dauerte ein typischer Kurs für Menschen mit Schlafstörungen vier Wochen, mit einer Sitzung pro Woche. Das Leben ist sehr individuell, deshalb bieten wir auch Ferien-, Urlaubs- und Kompaktkurse beziehungsweise Tranings bei Schlaflosigkeit an. Nehmen sie Kontakt mit uns auf.

Es gibt viele sehr unterschiedliche Möglichkeiten, sein Schlafverhalten zu ändern. Hier einige gängige Methoden mit praktischen Tipps im Überblick für Sie.

1. Schlafhygiene ist das, was Sie selbst jeden Tag für sich tun können !♥

5  Einfachte Tipps die den Schlaf sofort positiv beeinflussen:

  1. Zwei bis vier Stunden vor dem Schlafengehen keinen Alkohol, Kaffee, Tee, Zigaretten oder andere anregende Mittel zu sich nehmen.
  2. In der Nacht wenn Sie wach werden nicht rauchen, wenig Licht anmachen und nicht mit dem iPad, Mobiltelefon spielen.
  3. Direkt vor dem Schlafengehen schwere, blähende und sehr scharf gewürzte Mahlzeiten vermeiden.
  4. Tagsüber körperlich in dem natürlichen Tageslicht aktiv sein. Vor dem Schlafengehen keine sehr sportlichen Anstrengungen mehr unternehmen, lieber nochmal um den Block spazieren gehen.
  5. Das Schlafzimmer gut lüften und die Bettdecke nach der Jahreszeit wählen. Das Zimmer sollte ruhig und dunkel sein. Die Temperatur nicht über 18 Grad.
Traumhaft Schlafen nach dem Experten Workshop Schlaf & Farbe

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2. Die Stimuluskontrolle,eine gängige Methode aus der Schlafmedizin.

Die Stimmuluskontrolle ist der Umstand, dass das Bett nur zum Schlafen in der Nacht genutz wird.

Diese Selbstkontrolle soll den „Schlaf-Wach-Rhythmus“ unterstützen.Damit soll erreicht werden, dass das Bett nur noch mit dem Schlafen in Verbindung gebracht wird. Hilfreich ist ein fester Zeitplan und klare Gewohnheiten:

5  Tipps die ihren „Schlaf-Wach-Rhythmus“ positiv beeinflussen:

  1. Erst schlafen gehen, wenn Sie sich müde fühlen.
  2. Aufstehen, wenn Sie nicht einschlafen können (20-30min. sollten Sie es probieren bevor Sie aufstehen).
  3. Das Bett nur zum Schlafen und für Sex benutzen. Das Bett ist kein Platz zum Arbeiten oder zum Streiten.
  4. Morgens immer zur selben Zeit aufstehen auch am Wochenende.
  5. Tagsüber viel natürliches Sonnenlicht tanken und Nachts im dunkeln schlafen.

3. Die Begrenzung der Schlafdauer auf den Schlaf. Ein gängige Methode aus der Schlafmedizin.

Klingt komisch ist aber Wichtig!

Die Zeit im Bett ist die Zeit, in dem man wirklich schläft. Die Schlafforschung unterscheidet zwischen „Time in Bed“ und Time of Sleep“. Die Zeit im Bett und die Zeit die wir wirklich geschlafen haben. oft ist gerade bei Menschen mit einer ausgeprägten Schlafstörung hier eine große Diskrepanz. Zum Beispiel: Menschen liegen 10 Stunden in Bett und Schlafen nur 3 Stunden.

Wer acht Stunden im Bett liegt, aber nur sechs Stunden schläft, sollte nach dieser Methode nach sechs Stunden im Bett, dieses verlassen. Wichtig auch am Wochenende!

Diese Begrenzungen könnte Ihnen helfen, herauszufinden, wie lange Sie am besten im Bett bleiben, um nachts gut Durchschlafen zu können.

Falls sie von externen Lichtquellen gestörrt werden – nutzen sie die Schlafmaske um gut und erholsam zu träumen. Wir können nur wirklich gut und tief im Dunklen schlafen. Licht hintert das Schlafhomon Melantonin daran seine segensreiche Wirkung für unsere Erholung im Schlaf zu entfalten.

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Christine Lenz zu Hause in der Metropolregion Nürnberg

Sie haben Fragen oder wollen einen Beratungtermin? Ich freue mich auf Sie und Ihre Nachricht service@lenz-schlaf-projekte.de