Jeder fünfte Deutsche hat Probleme beim Ein- und Durchschlafen. Das sagen viele Studien seit Jahren und die Zahlen nehmen zu.

Wie es besser klappt und warum das so wichtig für Körper und Seele ist lernst du in einem unserer Kurse.

Studien belegen, dass Lavendel Schlafstörungen aufgrund von innerer Unruhe auf sanfte Art lindern kann. Doch nicht jeder mag Lavendel.

Manchmal kann von einer guten Nacht wirklich keine Rede sein. Wenn etwa trotz frischer Raumluft, gemütlichem Bett und großer Müdigkeit das Gehirn nicht abschalten will und die Gedanken endlos kreisen.

Leistungsdruck im Job und privater Stress belasten den Schlaf. Mittlerweile schläft jeder fünfte Deutsche schlecht, jeder Vierte leidet laut einer Studie regelmäßig unter innerer Unruhe, Tendenz steigend. Alle Altersgruppen sind betroffen. „Auch und gerade bei jüngeren Menschen haben Belastungssituationen deutlich zugenommen. Sie müssen immer erreichbar sein, in immer kürzeren, projektbezogenen Arbeitseinsätzen in unterschiedlichen Ländern und Teamzusammensetzungen überdurchschnittliche Leistung bringen und zu jeder Tageszeit online sein, auch am Wochenende“, erklärte Christine Lenz in einem Vortrag in Stuttgart.

Wenn die Gedanken nicht zur Ruhe kommen

Das fast schon heimtückische Gedankenkarussell sorgt dafür, dass immer mehr Menschen eine innere Unruhe verspüren. Du kennst sicher dieses Gedankenkreisen und je mehr Du die Gedanken wegschieben willst, desto hartnäckiger klopfen sie an deine Gedankentür. Diese Unruhe führt längerfristig dazu, dass Du keinen erholsamen Schlaf mehr finden kannst.

Wann warst Du das letzte Mal richtig ausgeschlafen?

Wer morgens nicht ausgeruht und ausgeschlafen ist, der fährt leicht aus der Haut. In der er sich ja die ganze Nacht schon nicht gut gefühlt hat. Kennst Du das? Du bist unkonzentriert, nervös und reizbar. Das anstehende Tagespensum türmt sich wie der Eifelturm vor dir auf. Die Aufgaben des Tages sind kaum zu bewältigen. Ein Teufelskreis aus Unruhe, Aggression, schlechter Laune und schlechtem Schlaf kann sich anbahnen. Außerdem steigt zusätzlich die Gefahr von Folgeerscheinungen wie Depressionen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Dagegen solltest Du etwas tun.

Die gute Nachricht ist: Du kannst hier selbst aktiv werden.

Sich im Schlaf etwas Gutes tun,

schlafhygienische Regeln befolgen, wie ein Spaziergang vor dem Schlafen, ein dunkles Schlafzimmer, ein entspannendes Buch – oder natürliche Mittel.

Pflanzliche Hilfe gegen innere Unruhe kommt aus dem Garten der Klostermedizin.

Studien belegen, dass Wirkstoffe aus dem Lavendel gut und nebenwirkungsarm innere Unruhe verringern, dass der Hopfen uns müde macht und Baldrian die Gelassenheit fördert.

Innerer Unruhe und Nervosität kannst Du auch mit einem Fußbad und einer Fußmassage verringern. Wunderbar wenn Du eine Freundin oder einen Freund überreden kannst und ihr gegenseitig euch etwas Gutes tut. Beinwell, Melisse und Thymian tun hier gut. Die Füße sind hier ein guter Ansatzpunkt um den Schlaf positiv zu beeinflussen. Besser ein- und durchschlafen geht mit warmen und berührten Füssen.

Mehr Tipps hier auf den Webseiten und jetzt wünsche ich dir,  dass Du erholter aufwachst und somit auch am Tag wieder leistungsfähiger bist.

Pause und Powernapp von Schlafprojekte

4 Tipps gegen den Stress als Dauerzustand

  1. Pausen einlegen

Pausen sind notwendig, um abzuschalten, Stress zu vermeiden und neue Energie tanken zu können. Setze dir feste Zeiten, an denen Du Smartphone und Notebook ausschaltest und für niemanden erreichbar bist. Leg dich hin, geh in die Hängematte, guck den Wolken und dem Meer zu. Pausen sind Pausen.

2.Multitasking ist nicht!

Drei Dinge gleichzeitig tun ist keines ganz tun! Das erhöht nicht nur das Stresslevel. Es führt auch meist zu schlechteren Ergebnissen. Versuche deshalb 100-Prozent eine Sache

3. Vermeide „Was wäre wenn“ ?

Die Zukunft lässt sich nicht vorhersehen und das Leben endet immer mit dem Tod. Nach einer Lösung für ein Problem suchen kannst du, wenn das Problem eingetreten ist und nicht vorher.

4. Schlaf, Sport und eine abwechslungsreiche Ernährung

Das macht fit, glücklich und hält gesund!

Ein gesunder Körper benötigt jede Nacht ein ausreichendes Pensum an Schlaf. Studien aus Großbritannien zeigen das Risiko an Typ-2-Diabetes zu erkranken erhöht sich bei zu wenig Schlaf.

Nur eine Stunde mehr Schlaf pro Nacht verringerte den Body Mass Index (BMI) um 0,19 kg/m2, reduzierte den Fettanteil im Körper und wirkte sich positiv auf eine mögliche Insulinresistenz sowie den Blutzucker aus.

Das sind doch super Neuigkeiten für alle Langschläfer, oder?