Schlechter Schlaf durch zuwenig Tagelicht. Ich meine hier nicht das Licht Nachts anlassen sondern unsere Lichtexposition am Tage.

Graue Nebel, kalte Nässe, vom Bett ins Büro, in die Schule oder in die Werkstatt immer mit dem Auto oder der U-Bahn. Wir sind selten länger als 10 Minuten draußen im Tageslicht unterwegs.

Wird es draußen nicht richtig hell, wird man oft auch nicht richtig munter. Wenn man den ganzen Tag schlapp und müde ist, nachts aber nicht schlafen kann, fehlt dem Körper Tageslicht. Dagegen hilft viel Bewegung an der frischen Luft, auch wenn die Sonne gar nicht scheint, die beste Zeit dazu ist der Weg zur Arbeit und die Mittagspause da hier die meiste Hellligkeit zu erwarten ist.

Wer im Winterhalbjahr schlecht schläft, bekommt oft nicht genug Tageslicht. Das Lich beeinflusst unsere Hormone, die den Schlaf-Wach-Rhythmus steuern. Darauf weist unter anderem das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) in Marburg hin. Nur wenn der Körper ausreichend Tageslicht tanken kann, schütte er vermehrt Serotonin und weniger Melatonin aus. Und nur so werde der betreffende Mensch tagsüber munter und abends zur rechten Zeit wieder schläfrig. Ansonsten bleibt er müde und wälzt sich nachts schlaflos im Bett.

Licht ist draußenin der Natur immer stärker.

Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, auch bei bedecktem Himmel, sei daher ratsam. Denn dem DGK zufolge ist das Licht draußen immer stärker als in künstlich beleuchteten Innenräumen. Während es drinnen nur ca. 300 Lux seien, sind es im Freien selbst an grauen Tagen etwa 10.000 LUX. Das reiche, um vermehrt Serotonin zu produzieren. Es empfiehlt sich auch, vor dem Schlafengehen gut zu lüften und den Raum nachts nur wenig zu heizen.

Falls sie hier noch Unterstützung brauchen, empfehle ich Taglichtleuchten für den Frühstücks, Arbeitsplatzplatz, die Lichttherapie von Valkee bei mir zu probieren oder Lichtduschen für Badezimmer. Rufen Sie an ich Berate Sie gerne. Mobil 0173 8075 863